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Die Seite für Angler, Gartenliebhaber und Wetterfreaks

 


Schonzeiten und Mindestmaße

Jahreserlaubnisschein 2011 des Albersdorfer Angelsportvereins!

Allgemein gilt:
Aal 45 cm, Bachforelle 30 cm, Meerforelle 40 cm, Lachs 60 cm, Zander 50 cm, Hecht 60 cm,
Karpfen 35 cm, Schleie 25 cm, Rapfen 50 cm
Barsch, Brasse, Güster, Rotauge und Rotfeder sind ohne Maß.

Der Zander ist vom 15.02. bis 30.04. geschützt.
Der Hecht ist vom 15.02. bis 30.04. geschützt.

Gieselau
In der Gieselau ist der Fischfang vom 01.10. bis zum 15.02. verboten!
In der Zeit vom 16.02. bis 30.09.ist das Fischen mit einer Handangel ( höchstens 1 Haken) ) und das Fischen mit der Fliege erlaubt.Weitere Kunstköder sind veboten!

Es darf pro Tag nur ein Salmonide entnommen werden!
Beim Fischen auf Salmonieden ist eine angemessene Hakengröße (nicht kleiner Gr.8) zu verwenden. Der Widerhaken ist zu entfernen bzw. anzudrücken, um die kleinen Fische zu schonen.


Frostige Temperaturen an der Gieselau

Gieselaukanal ("Durchstich")
Im Gieselaukanal ist das Fischen mit 3 Handangeln erlaubt (je max. 2 Haken), zusätzlich der Gebrauch einer Stippe zum Fang von Köderfischen.

Das Blinkern und Twistern ist vom 01.05. bis 31.12. erlaubt und darf nur als alleinige Angelart betrieben werden. Zander, Karpfen, Hechte und Forellen dürfen nicht mehr als 3 Exemplare pro Tag und Angler entnommen werden.


Winterstimmung am "Durchstich"
Alte Gieselau Achtung - darf z.Z. nicht beangelt werden!!!


Mühlenteich
Am Mühlenteich darf mit 2 Handangeln (je max. 2 Haken) gefischt werden. Der Fischfang ist erlaubt vom 16.01. bis 31.10.j.J.

Es dürfen pro Angler/Tag insgesamt 2 Fische der Gattungen Karpfen, Schleie und Salmoniden und jeweils ein Hecht nommen werden. Das Blinkern ist vom 01.05. bis zum 31.10. als alleinige Angelart erlaubt.
Das Fischen vor der Sohlengleite ist nicht erlaubt. Markierungen beachten!


Teichanlage Welmbüttel
In der Geschäftsstelle des ASV-Albersdorf im Cafe "Zum Waschkessel" (Anschrift u. Tel. siehe unten) werden Tageskarten für täglich maximal 5 Angler ausgegeben!
Rückgabe der Karte noch am selben Tag!



Achtung! Für Gastangler gelten an den Gewässern des ASV Albersdorf, gesonderte Regelungen!
Gastkarten sind über den Verein erhältlich.



Diese Regelungen gelten ab 2009 u. f..
Weitere Angaben auf den Erlaubnisscheinen sind zu beachten!

Geschäftsstelle des ASV-Albersdorf über: "Cafe zum Waschkessel" - Schulstr. 13, 25767 Albersdorf
Tel.: 04835-599


Infos auch über:

1. Vors. Rüdiger Westphal, Auf dem Kamp 22, 25767 Albersdorf
Tel.: 04835-8626 Mobil: 0151-24005163



Ein schöner Barsch, von 900 g, aus dem Gieselaukanal


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Tauschkarten

Folgende Tauschkarten sind für Mitglieder des Angelsportverein Albersdorf erhältlich:

01.) Schwabstedt - Treene
02.) Hademarschen - Gieselaukanal (NOK bis Schleuse)
03.) Breiholz - Eider
04.) Sarzbüttel - Moor
05.) Heide - Süderholmer- und Ostroher Moor
06.) Meldorf - Mieleströme
07.) Nordermeldorf - Nordermiele
08.) Bredstedt - Arlau und Dörpumer Kuhlen
09.) ASV Wilster - Wilsterau
10.) Büsum - 2 Moorkuhlen in Heide, Kanal Warwerort und diverse Wehle


Achtung Neu!! - Achtung Neu!! - Achtung Neu!!
Kanalsparte des ASV Albersdorf

Seit 2007 ist es nunmehr allen ausschließlich am NOK interessierten Anglern möglich, über eine Bearbeitungsgebühr von 15,- Euro pro Jahr, in die neu eingerichtete Kanalsparte des ASV Albersdorf einzutreten.
Dies ermöglicht auch außerhalb von Schleswig-Holstein wohnenden, oder bisher nicht organisierten Anglern den Erwerb des NOK Erlaubnisscheines, der zum jeweils gültigen Preis bestellt werden kann (Preise sind der Seite NOK zu entnehmen!).

Die Mitglieder der Kanalsparte erhalten zwar keinen Erlaubnisschein für die Vereinsgewässer und auch keine Möglichkeit der Nutzung von obigen Austauschkarten anderer Vereine, dürfen aber als Bonus an folgenden Vereinsangeln teilnehmen:

- 1. und 2. Friedfischangeln
- Damenangeln
- Vergleichsangeln Lunden - Tielen - Albersdorf
- 1. und 2. Brandungsangeln

Wer danach Gefallen an unseren wirklich schönen Gewässern findet, kann natürlich jederzeit auch die volle Mitgliedschaft beantragen und damit alle Vorzüge nutzen!




Achtung! - Aktuelle Neuigkeiten aus der Presse! - Achtung!

Datum: 15.12.2005
New York (dpa) Thunfische als Weltenbummler - Thunfische sind nach jüngsten Daten sozusagen die Jetsetter der Meereswelt. Ein markierter Blauflossenthun, dessen Reisen per Satellit aufgezeichnet wurden, durchquerte den Pazifik drei Mal in nur 600 Tagen. Dabei legte er eine Entfernung von 40.000 km zurück - dies entspricht einer Weltreise rund um den Äquator. Das geht aus dem jüngsten Bericht des Meereszensus (Census of Marine Life) hervor.


Datum: 18.04.2006
Hamburg (Ino) Die Schollen in der Nordsee sind zunehmend gefährdet, weil sich junge Tiere vor Beginn ihrer Fortpflanzung in den Netzen der Fischer verfangen. Das ergab eine Fahrt des Fischereiforschungsschiffs "Solea" der in Hamburg ansässigen Bundesforschungsanstalt für Fischerei.

Die Anstalt plädiert für andere Netze oder eine deutliche Verschärfung der bereits stark eingeschränkten Fangzeiten in der Nordsee, um die in ihrem Bestand bedrohten Schollen zu schützen.

Die Schleppnetze müssen nach EU-Vorschriften zwar eine gewisse Maschenweite aufweisen, damit sich zu kleine Fische nicht darin verfangen. So müssen Schollen mindestens 27 cm lang sein, ehe sie legal gefangen werden dürfen.
Durch neuartige Netze seien bei einer Maschenweite von acht Zentimetern dennoch rund 92 Prozent der gefangenen Schollen kleiner als vorgeschrieben, teilt die Bundesforschungsanstalt mit. Selbst bei einer Maschenweite von 10 cm seien noch 89 Prozent der gefangenen Fische zu klein:
"Diese für den Schollenbestand wertvollen Jungfische werden tot oder zumindest stark geschädigt wieder über Bord geworfen."

Datum: 21.10.2006
DLZ (Ino) Ostsee-Dorsch ist gefährdet!
Der Bestand des Ostsee-Dorsches ist nach einer Studie der Umweltschutzorganisation WWF akut gefährdet. Der größte Bestand in der östlichen Ostsee zwischen Bornholm und Finnland sei um ein Drittel geschrumpft, teilte der WWF am 20.10.06 mit. Der WWF fordert, den Fang auf die östlichen Bestände vorerst einzustellen.

Datum: 28.10.2006
Erster Elbelachs seit Kriegsende
Ferchland (Ino) Die Wiederansiedlung des Atlantischen Lachses in der Elbe verläuft erfolgreich. Ein Fischer fing bei Ferchland in Sachsen-Anhalt den wahrscheinlich ersten Elbelachs seit Ende des Zweiten Weltkrieges.
Der Biologe Peter Neuhäuser vom Elbezentrum Buch bestätigte am 27.10.06 einen Bericht des Fernsehmagazins MDR um zwölf. Der Fang ist laut Neuhäuser als Zeichen für die verbesserte Wasserqualität der Elbe und für den Erfolg des Wiederansiedlungsprojektes zu deuten.
Die Tiere wandern als Jungfische die Elbe stromabwärts in die Nordsee und schwimmen in den Atlantik weiter.

Datum: 16.12.2006
"Angler soll mit lebendem Fisch geködert haben" (plu)
- so stand es in der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) geschrieben.Wegen Angelns mit einem angeblich noch lebendem Köderfisch, wurde ein 52-jähriger Angler aus Schalkholz vor das Amtsgericht Meldorf geladen. Der Staatsanwalt warf ihm einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Wie aus der Verhandlung zu entnehmen war, hatte der Angeklagte am 31. Mai mit zwei, mit Köderfischen bestückten Ruten, an der Eider angesessen. Dabei wurde er von zwei Polizeibeamten der Wasserschutzpolizei kontrolliert.

An einer der eingeholten Angeln zappelte ein Köderfisch, der sofort vom Angeklagten zwischen den Händen am Kopf zerdrückt wurde. Ein Zeuge will aber eindeutig gesehen haben, wie der Angeklagte "dem Köderfisch eins auf den Kopf gab und dann anhakte".
Darauf stellte der Richter dann am Ende sein Urteil ab, wenn auch die Beamten bekundeten, dass der Fisch bis zum Zudrücken noch gelebt habe. Warum sollte man einem Köderfisch, der schon tot war, noch den Kopf zerdrücken? Der Staatsanwalt forderte 750 Euro Geldstrafe für den Angeklagten!

Der Richter sprach den Angeklagten schließlich frei. Der Angeklagte habe sich in einem Tatbestandsirrtum befunden, da er geglaubt habe, dass der Köderfisch nach dem Schlag mit dem Fischtöter tot gewesen sei und nicht nur "benusselt".
Der Staatsanwalt will nach diesem Urteil in Berufung gehen.

Datum: 27.01.2007
Konferenz zum Schutz des Thunfischs
Vertreter der Fischfangindustrie und Politiker aus rund 60 Ländern trafen sich im Januar in Japan, um darüber zu beraten,wie man den Thunfisch besser schützen kann. Durch die hohen Thunfischfangzahlen gehört diese Fischart zu den am stäksten überfischten Arten.



Der Bestand an Rotem Thunfisch ist mitlerweile um 90 % zurückgegangen. Dort, wo früher einmal 1000 Thunfische lebten, findet man nur noch ca. 100 Exemplare.
Ein Roter Thunfisch wird bis zu zwei Meter lang und 700 kg schwer. Bestehende Fangquoten werden allerdings von vielen Fangflotten nicht eingehalten. Umweltschützer setzen sich für einen Fangstopp ein, der zur Erholung der Fischbestände beitragen soll.

Datum: 23.02.2007
Tintenfisch-Koloss geangelt
Wellington (dpa) In der Antarktis haben neuseeländische Fischer einen gigantischen Kalmar gefangen. Dieser hatte sich in über einen an der Langleine gefangenen Seehecht hergemacht und blieb somit selber hängen.
Vermutlich ist er der erste lebende männliche Groß-Kalmar, der jemals an Land gebracht wurde. Er ist ca. 10 Meter lang und wiegt 450 kg. Geschnittene Tintenfischringe hätten einen Durchmesser von dem eines Traktorreifens.


Hier als gern genutzter handlanger Fischköder

Datum: 12.12.2007
Unter der Überschrift - ein "Macho" zeigt Zähne - stellt das Multimar Wattforum in Tönning seinen neuen Bewohner vor. Es ist ein Gestreifter Seewolf (Anarhichas lupos), der auch als Steinbeißer oder Katfisch bekannt ist.
Beeindruckend dabei das unheimliche Gebiß, mit dem der Seewolf Muscheln, Krebse und Seeigel knacken kann. Als Norwegenangler muß man bei der Landung sehr vorsichtig sein, denn schnell kann dann auch ein Finger vom kräftigen Kiefer erfaßt werden.
Die maximale Länge beträgt 120 cm - im Alter von 6 - 7 Jahren erreichen sie eine Länge von 50 bis 60 cm. Die drei "Gesellen" im Wattforum haben jeweils eine Länge von stolzen 80 cm!

Datum: 20.05.2008
Krabbenfischer fangen Sternhausen in der Nordsee (Ino)
Von Krabbenfischern wurde in der Nordsee vor St.Peter-Ording ein Verwandter des Stör, ein 66 Zentimeter langer Sternhausen (Acipenser Stellatus)gefangen.

Es handelt sich jedoch nicht um einen Europäischen Stör, sondern um eine Art, die im Kaspischen und im Schwarzen Meer vorkommt. Vermutlich wurde der Fisch ausgesetzt. Sie können eine Länge von 2 Metern und ein Gewicht von 70 kg erreichen.

Der letzte Störfang wurde im Oktober 2006 vom Nord-Ostsee-Kanal gemeldet. Bisher wurden vom Amt für ländliche Räume in Kiel 225 Fangmeldungen von störartigen Fischen registriert.

Datum: 05.12.2009
Husum (Ino) Eine Brachsenmakrele (Brama brama) haben Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer am Strand von Amrum gefunden.
Der etwa 40 cm lange Tiefseefisch stammt aus dem Atlantik und kommt in der Nordsee normalerweise nicht vor. "Diese Art wird nur alle Jubeljahre mal in Deutschland angespült. Kürzlich war ein Fund auf Sylt - davor ist die Art 30 Jahre lang nicht bei uns gesehen worden", berichtet der Meeresbiologe Rainer Borcherding von der Schutzstation.

Brachsenmakrelen, die lange sichelförmige Flossen haben, gehen im Halbdunkel des Meeres, meistens in den gemäßigten Zonen des Atlantik und des Indopazifik, auf Beutefang.



Letzte Aktualisierung, Februar 2011

 

 

 

 

 

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